Shuhei Yoshida über seinen Abgang bei PlayStation
Shuhei Yoshida sagte auf dem ALT: GAMES 2026, dass er 2019 als Leiter von Sony Worldwide Studios „gefeuert“ wurde, weil er nicht auf den damaligen CEO Jim Ryan gehört habe. Ryan habe ihn aus dem First-Party-Bereich entfernen wollen, nachdem Yoshida sich geweigert hatte, bestimmte Forderungen umzusetzen.
Yoshida blickte dabei auch auf seine Karriere zurück, in der er große Titel wie God of War, Uncharted, The Last of Us und Ghost of Tsushima mitverantwortete. Nach seinem Abgang als Studioleiter wechselte er intern und übernahm eine neue Rolle zur Förderung von Indie-Entwicklern.
Offiziell hatte Sony den Wechsel damals zurückhaltend kommuniziert und lediglich erklärt, dass Yoshida eine neue Initiative für unabhängige Entwickler leiten werde, während Hermen Hulst die Leitung der Studios übernahm.