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PSP

PSP: Weitere neue Infos zu GTA: Liberty City Stories

unknown

26. Juni 2005

Lesezeit: 3 Min.

PSP: Weitere neue Infos zu GTA: Liberty City Stories

In der neuesten Ausgabe des Official American PlayStation Magazine wurden wieder einmal etliche neue Details und Infos zu Rockstar Games kommenden PSP-Actiontitel \"GTA: Liberty City Stories\" bekanntgegeben, das in Europa wohl aller Voraussicht nach am 1. September erscheinen soll.

Hier nun alle wichtigen neuen Statements zusammengefasst (ACHTUNG!: Es besteht Spoilergefahr zum handlungsstrang von \"GTA: San Andreas\")

  • Rockstar Games wählte Liberty City als Handlungsstandort des PSP-Teils, weil es letztendlich auch die Stadt ist, die bisher am längsten in der Serie bekannt sei.
  • In \"GTA: San Andreas\" wurde gezeigt, wie sich Salvatore und Maria näher kennengelernt haben. Solche Storyeinspielungen aus vorherigen Teilen sollen auch in \"GTA: Liberty City Stories\" eingebaut werden, so dass man letztendlich wieder einiges mehr über noch ungeklärte Handlungen erfährt.
  • Es wird nicht nur bekannt Charactere im neuesten Teil geben, sondern auch vollkommen neue, die bisher noch nie zu sehen waren. Es soll aus den Charakteren möglichst eine gute Mischung zusammengestellt werden, weil die meisten Fans sowohl alte Bekannte, als auch neue Persöhnlichkeiten im Spiel sehen möchten.
  • Damit die recht große Welt auch auf die PSP passt, hat man alle vorhandenen Daten komprimiert und dann noch dementsprechend optimiert. Dies fängt bei der Verwaltung der Geometrie an und setztb sich bis zum Animationssystem fort. Alle vorhandenen Daten werden gestreamt.
  • Dan Houser sagt, dass die Batterien bei \"GTA: Liberty City Stories\" wesentlich härter beansprucht werden, als bei anderen Spielen. So hat man aber auch eine entsprechende Technik entwickelt, durch die man gute Batterieausdauer-Resultate erhält und mit denen Dan Houser zufrieden ist.
  • Man hat fast ein Jahr an der so genannten \"Next Generation Handheld Engine\" gearbeitet, bevor man sich überhaupt erst mit den eigentlich Spiel befassen konnte.
  • Houser meint außerdem, dass die PSP nicht ganz so leistungsstark sei wie die PS2.
  • Rockstar Games entwickelt keinefalls Dinge, um eine Marke oder auch ein Spiel auszumelken. Natürlich will man mit den Entwickeln Geld verdienen. Alleridngs nicht durch brotlose Updates, sondern eher durch fantastische neue und gute Spiele bzw. durch kreative Fortstzungstitel.
  • Rockstar Games Arbeit kann man als \"kommerzielle Kunst\" bezeichnen. So muss diese zwar kommerziell sein, weil sie teuer ist und die Spieler für diese bezahlen müssen, jedoch geht man während der Entwicklung eines neuen Spiels sehr aggressiv vor, damit es möglichst viele neue Funktionen und neue Aufgaben bzw. Möglichkeiten für den Spieler beinhaltet. Man will dem Spieler die bestmögliche Unterhaltung und Langzeitmotivation bieten mit jeden neuen Titel und keine jährlichen Portierungen und Updates.


Quelle: GameFront

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