Klage gegen WAL-Markt wegen GTA3-Mord
Es ist eine niemals enden wollende Geschichte. Denn amerikanische Anwälte wollen nun viel Geld kassieren und leiten Morde oder andere Verbrechen von Spielen ab. "Grand Theft Auto" ist deshalb schon bereits mehrfach in die Kritik gekommen und es würde sich über das Spiel zerissen. Jetzt gibt es schon wieder einmal eine neue weitere Klage von Hinterbliebenen aus Alabama. Die Anwälte der Hinterbliebenen, des bisher immernoch nicht verurteilten Mörders Devin Thomson haben eine Klage gegen eine Filiale von Gamestop und gegen einen WAL-Markt eingereicht, da diese es den Täter angeblich ermöglicht hätten, "GTA 3" sowie "GTA: Vice City" frei zu kaufen. Verbotener Weise, denn die Titel sind in den USA erst ab 17 Jahren abgabepflichtig. Kurz nach dem Erwerb dieser Spiele hatte Thompson drei Menschen nach seiner Festnahme wegen eines Autodiebstahls kurzerhand einfach erschossen. Danach versuchte er sogar noch, mit einem Polizeiwagen zu flüchten. Nach Sicht der Anwälte sollen auch der Publisher des Spiels mit Take 2 und Sony als Entwickler der PS2-Konsole zur Kasse gebeten werden. Denn wie der "Psychopat" Thomson angeblich Ende des letzten Jahres in einer Anhörung aussagte: "Das Leben ist ein Videospiel. Irgendwann stirbt jeder Mal...".
Es wird wie immer alles auf die Spiele geschoben. Dabei sind doch diese Leute, die diese Spiele spielen, meistens sowas von daneben und psychisch labil, dass Ihnen gar kein solches Spiel in die Hände fallen dürfte, da sie nicht zwischen Wirklichkeit und virtualer Spielewelt mehr unterscheiden können. Erbärmlich...
Quelle: GAMEZONE