Einer der großen Unterschiede zwischen Project Zero 3: The Tormented und anderen Horror Spielen ist, dass die Gegner im Spiel Geister sind. Diese gespenstischen Erscheinungen haben keine physisch greifbare Form, das bedeutet, man weiß nie, wo und wann sie erscheinen mögen, was das Spiel zu einem nervenaufreibenden Erlebnis macht. Ein flüchtiger Schatten aus den Augenwinkeln wahrgenommen, eine plötzliche Bewegung, ein seltsames Geräusch hinter dir - Project Zero 3’s spannende Atmosphäre wird dir Adrenalinschübe verpassen mit einem beispiellosen Fluss von erschreckenden Geistern.
Für den dritten Teil der Serie hat Tecmo’s Project Zero Team die Geister entwickelt, um die Begegnungen mit diesen zum bislang meist Schreckerregendsten zu machen, was man von Horror-Spielen kennt. Scheußliche Gesichtsausdrücke und gruselige Blickbewegungen wurden veredelt und die Geister werden sich – vor dir - in noch grässlichere Gestalten wandeln und steigert deine Angst soweit, dass du meinst, dein Herz springt aus deiner Brust.
Jedoch nicht alle Geister werden dich angreifen. Einige von ihnen sind passiv und ihre Aktionen besitzen einen versteckten Stellenwert, wie bei jenen Gestalten, die scheinbar unendlich in den Hallen des ‚House of Sleep’ herumwandeln. Sie könnten ihre Geheimnisse aufdecken auf dem Pfad, auf dem sie wandeln und in den Räumen, die sie betreten. Die Worte die sie sprechen und die Schriftstücke welche sie hinter sich lassen, enthalten so manchen Hinweis über die Botschaft, die sie beherbergen. Achte gut auf diese Botschaften, sie werden dir auf dem weiteren Weg durch das Spiel helfen.
Bilder von Geistern, die während des Spiels gesehen wurden, können für die Nachwelt aufgenommen werden. Der Draht deiner wunderbaren „Camera Obscura“ wird hell leuchten, wenn etwas Übernatürliches naht. Sei bereit - den Finger am Auslöser; solltest du zu langsam sein, verpasst du die vielleicht Chance, diese Geister für immer festzuhalten.
Quelle: PR