Wie unsere Kollegen von GamesIndustry.biz heute nun berichten, strebt der Grafikchip-Hersteller nVidia eine längerfristige und zukunftsorientierte Partnerschaft mit Sony an, die sich nicht nur auf die Zusammenarbeit in Sachen PlayStation 3 beschränken soll.
\"So far our relationship with Sony has been great,\" so David Kirk, der leitende Entwickler bei nVidia gegenüber der englischen Webseite. \"We have a much closer relationship and share a much broader vision for the future of computing and graphics.\"
Während die Geschäftsbeziehung zwischen Microsoft und nVidia während der gemeinsamen Xbox-Zeit soweit nur oberflächlich waren, arbeitete man mit Sony bisher über die gesamte Zeit hinweg sehr eng zusammen, um den RSX-Chip für die PS3 zu entwickeln.
\"Our commonality has led to a number of product areas that go beyond PlayStation 3,\" so Kirk weiter. \"The business deal is structured so that both companies benefit. It\'s a really good relationship.\"
Kirk weiter über die Behauptungen des Konkurrenten ATI, der den Xbox 360-Grafikchip entwickelt und aussagte, dass dieser auch dank seiner Unified Pipelines-Architektur leistungsstärker sei als nVidias RSX-Chip für die PS3, dass es sehr sehr schwierig sei, das Potenzial eines Unified-Modells auch tatsächlich effektiv und vollends auszunutzen:
\"It\'s extremely important, especially in a console architecture, for the performance to be predictable. With all that balancing, it\'s difficult to make the performance predictable,\" erklärt Kirk und fügt des Weiteren noch hinzu: \"I\'ve even heard that some developers dislike the unified pipe, and will be handling vertex pipeline calculations on the Xbox 360\'s triple-core CPU.\"
Quelle:GamesIndustry.biz / Bit-Tech