Bereits im Frühling diesen Jahres wird es soweit sein, und Konami veröffentlich ihre Rennspiel-Simulations-Konkurrenz zu \"Gran Turismo 4\" mit \"Enthusia Professional Racing\".
So verriet der geistige Vater von Enthusia, Manabu Akita, nun weitere neue Details zu der Rennspielsimulation.
So werden insgesamt zwei Faktoren das Gameplay des Spiels bestimmen. Da wäre einmal das VGS (Visual Gravity System) und der Enthusia Life-Modus.
Bei dem VGS handelt es sich um eine Anzeige, welche dem Spieler die Gravitationskräfte des Fahrzeugs anzeigt, so dass dieser schließlich in der Lage ist, den Wagen bis an die Grenze auszufahren ohne den Bodenkontakt ganz zu verlieren.
Dagegen sorgt das Life-System dafür, dass der Spieler immer bessere Fahrleistungen und fahrerisches Können erbringt bzw. zeigt. So muss man nicht stets wieder auf ein Neues den Wagen auftunen. Zwar kann man natürlich auch in \"Enthusia\" seine Autos tunen, allerdings liegt der Hauptaugenmerkt des Spiels eindeutig auf den Fahrkünsten des Spielers. Denn auch erst, wenn man in den kleineren Autos sein ganzes Können gezeigt hat, werden die stärkeren und größeren Rennwagen freigeschaltet.
Neben der tollen und realitätsnahen Fahrphysik soll der Titel ebenfalls ein herausragendes Gameplay zu bieten haben. So besitzt der Titel als eines der ganz wenigen Rennspiele sogar eine voll funktionable Kupplung, die man mithilfe des DualShock 2-Controllers ebenso benutzen kann, wie auch mit einer speziellen Lenkrad-Pedalkombinationen.
Quelle: GAMEZONE