Die E3 Videospielmesse zeigt vor allem eines: Die Publisher gehen auf Nummer sicher und tischen uns ein Sequel nach dem Anderen auf. Bei EA ist es besonders schlimm - nicht eine neue IP in Sicht. Stattdessen nur bekannte Namen wie Need for Speed, Medal of Honor und die ganzen Sportspiele.
Der allgemeine Konsens der Publisher ist, dass man so spät in einem Konsolenzyklus keinen Erfolg mit der Etablierung einer neuen Spielmarke hätte (was wir für großen Bullshit halten). Deshalb wird man von EA erst in der nächsten Generation (also PS4 usw.) komplett neue Marken sehen. Laut EA Label Chef Frank Gibeau, arbeitet der Publisher derzeit an drei bis fünf (also vier, oder was?) neuen Marken.