Viele neue Informationen tauchen gerade um Hitman: Absolution auf. Zum einen gibt es neue Screenshots zu bewundern und zum anderen ein paar Trailer. Doch zum spannenden kommen wir nämlich erst jetzt.
In einem Interview, erzählte Game Direktor Tore Blystad, dass die PlayStation 3 Lead-Plattform ist. Nebenbei erwähnte er, dass die PlayStation 3 ein zähes Biest sei, wenn also Hitman: Absolution darauf läuft, ist dieses auch ein gutes Indiz für die anderen Plattformen. Des weiteren meinte er, dass viele Entwickler, die PS3 Kits benutzen, um ihre Sachen zu testen. So könne man davon ausgehen, dass das Spiel eine gute Qualität haben wird. Er geht dabei auch auf die Xbox 360 ein, wo man letztendlich Abstriche bei den Texturen machen musste.
Jetzt kommt der spannende Teil. Ein anderes Interview zum kommenden Hitman: Absolution gab nämlich auch IO Interactive Gameplay Director Christian Elverdam. Er sprach auch recht offen über den Titel, so meinte er, dass es möglich ist, dass Agent 47 in einer Stadt unterwegs sein wird, die sich "Hope" nennt. Weiter ergänzte er, es wäre gut denkbar, dass sich die Stadt im Morgengrauen als recht eng aneinander gereiht zeigt, mit einem Mix aus alter Architektur, Hochhäusern und einer richtig gigantischen Kirche im Zentrum. Das wird dann der Platz sein, wo wir Open-World-mäßig, die Mordserie in Angriff nehmen. Leider, beendete er den Satz mit einem Fragezeichen. Doch zum Schluss sagte er ausdrücklich, dass das nur die Spitze des Eisberges sei, im Bezug auf das, was es noch zu zeigen geben wird.
Die Vorzeichen stehen also gut, dass Hitman: Absolution der beste Teil der Serie werden könnte. Allen voran soll die neue Glacier 2-Technologie von IO Interactive auch dazu beitragen. Damit soll sich Hitman: Absolution cineastischer denn je spielen lassen. Wann wir mit dem Titel rechnen können steht noch nicht fest, man geht weiterhin vom zweiten Quartal diesen Jahres aus.