Sony hat nun seinen Finanzbericht zum ersten Quartal im Fiskaljahr 2011 (Das Quartal endete am 30. Juni) veröffentlicht und demnach haben sich die PS3-Verkäufe um ganze 25% verschlechtert. Während man nämlich noch im letzten Jahr 2,4 Millionen PS3-Konsolen verkaufen konnte, konnte man dieses Jahr nur 1,8 Millionen Käufer finden. Trotzdem bleibt man bei dem Ziel in diesem Jahr 15 Millionen Konsolen zu verkaufen, nachdem man bereits letztes Jahr 14,3 Millionen verkaufen konnte. Seit Release konnte man übrigens 51,8 Millionen PS3-Konsolen an den Mann bringen und laut der EEDAR konnte Sony in dem ersten halben Jahr 2011 10 Prozent mehr Konsolen verkaufen als Microsoft. Zudem konnte Sony aber auch ca. 5% mehr Spiele verkaufen als letztes Jahr und so stiegen die Verkäufe von 24,8 auf 26,1 Millionen in diesem ersten Quartal.
Die PSP-Verkäufe stiegen übrigens um rund 33% von 1,2 auf 1,8 Millionen. Dafür sanken aber die Spieleverkäufe stark von 9,2 auf 6,6 Millionen. Die PS2 taucht auch noch im Finanzbericht auf, aber wie nicht anders zu erwarten war, sanken diese Zahlen noch ein wenig, sodass nur noch 1,4 Millionen Konsolen (Vorjahr: 1,6 Millionen) und 1,5 Millionen Spiele (Vorjahr: 3,4 Millionen) verkauft werden konnten.