Auf einer Hauptversammlung in Tokio (Japan), bei der die Geschäftsergebnisse den Aktieninhabern präsentiert wurden, erklärte der CEO des Sony Konzerns, Howard Stringer, den Versammelten bei einer Frage & Antwort Runde, das nach dem PSN-Ausfall im März rund 90% der User zurückgekommen sind und das Vertrauen in die Marke Sony wieder steigt. Nach dem Tsunami und dem Hack-Angriff damals, fiel Sonys Aktienwert an der Börse.
Gleichzeitig versprach Herr Stringer, das Sony seine Informationspolitik im auch außerhalb des Konzern stärken wird. Auf eine andere Frage (Ob die Hack-Angriffe eine Antwort auf unangemesse Kommentare der Konzernspitze gewesen sind) antwortete Stringer, das Sony lediglich sein geistiges Eigentum schützen wolle und Leute daran hindern wolle, dazu kostenfreien Zugang zu bekommen. Daraufhin betrat der Vizepräsident Kaz Hirai die Bühne und sagte, das Sony wegen dieser Schritte zum Schutz des Eigentums, Ziel der Angriffe wurde. Und die Stärkung der Sicherheit auf der PS3 war nicht nur etwas, das man für Sony gemacht hat, sondern für das ganze Eco-System, das Entwickler, Third Party Publisher und Händler beinhaltet.
Mit 8,360 Teilnehmern, war die Hauptversammlung die bislang am meisten besuchte Versammlung von Sony.