Nachdem erste Previews zur PS3-Version von Bayonetta im Internet erschienen sind, war meist von einem technisch eher mauen Spiel die Rede. So soll das Spiel unscharf gewesen sein und hatte dann auch noch mit Framedrops zu kämpfen. Alles Probleme, die scheinbar nur in der PS3-Version auftauchten und Platinum Games, der eigentlichte Entwickler, möchte die Situation nun erklären. So sei nur die 360-Version bei ihnen entstanden und als man mit dem Code vorangeschritten war, setzte man seine Hoffnung in die Entwicklerteams von SEGA, welche sich dann um die Umsetzung kümmerten. Laut Platinum Games hätte man aus beiden Versionen aber das bestmögliche gemacht. Nunja, man wird sehen...