Spiele, wie We Love Katamari oder Noby Noby Boy machten Namcos Keita Takahashi zu einem der bekanntesten Designern der Videospielindustrie. Und natürlich wurde immer wieder scherzhaft gesagt, dass der Mann bestimmt irgendwass nehmen müsste, um solch kuriose Spielerlebnisse erschaffen zu können. Wie er jedoch jetzt im Rahmen eines Interviews bekannt gegeben hat, sei er völlig clean: Er nimmt weder Drogen noch Alkohol zu sich.
Endlich haben wir Klarheit!
Im selben Interview sprach er aber auch über Noby Noby Boy an sich und andere Dinge:
- An Noby Noby arbeiteten viele verrückte Menschen. Auch seine Frau unterstützte ihn bei der Entwicklung des Spiels.
- Er wollte ein Spiel ohne Regeln. So störten ihn vor allem die Regeln bei We Love Katamari.
- Er wollte ein Spiel entwickeln, wo nicht mal Entwickler wissen würden, was auf sie zu kommt.
- Takahashi findet es schade, dass in den japanischen Zügen die meisten Menschen nur noch auf ihre PSP oder DS Konsolen schauen. Es sei zwar gut für die Entwickler; aber dennoch ein trauriger Anblick.
- Noby Noby Boy verkauft sich nicht so gut, wie erhofft.
- Man hat eine spezielle Physik-Engine von Sony Computer Entertainment benutzt. Man hat sich gegen die Havok Engine entschieden, da man nicht dauernd ihr Logo zeigen wollte.
- Die Chefs von Namco waren sauer auf Takahashi, weil die Entwicklung so lange dauerte.
Was lernen wir nun aus dem Ganzen? Spart euch die Drogen und kauft lieber Noby Noby Boy!