Während der heutigen Finanzkonferenz wurde der CEO von Activision Bliizard gefragt, warum bei der Fusion mit Vivendi Universal fast fertige Spiele wie Ghostbusters, 50 Cent: Blood on the Sands und Riddick nicht übernommen wurden. Als Antwort gab Mr. Kotick zurück (ohne die Spiele explizit zu nennen), dass diese Titel kein Potential hätten, um jährliche Sequels hervorzubringen und somit nicht zu Activision Blizzards Veröffentlichungspolitik passen würden. Nächstes Jahr will der Konzern übrigens 70 Plattform SKUs für gerade einmal 15 Spielemarken veröffentlichen. Dabei sollen sogar drei oder vielleicht auch vier neue Franchise dabei sein...