Onpsx.net präsentiert: Die Spiele des Jahres 2011

08. January 2012

Onpsx.net präsentiert: Die Spiele des Jahres 2011

Das Jahr 2011 ist nun endgültig zu Ende gegangen und daher ist es nochmal an der Zeit einen Blick zurück zu werfen und sich an die schönen und vielleicht nicht so schönen Momente zu erinnern. Während ihr das Spiel des Jahres wählt, verrät euch das Team von Onpsx.net, was ihnen in diesem Jahr viel Freude bereitet hat.


crack-king:


Für mich war das Spielejahr ein ganz tolles, denn schon lange gab es nicht mehr so viele tolle Spiele auf einen Schlag zu spielen, wie 2011. Doch widmen wir uns erst einmal den Enttäuschungen, wovon es in diesem Jahr relativ wenig gab. Die größte war für mich in diesem Jahr ganz klar Need for Speed: The Run. Da hat man im Vorfeld eine Revolution im Rennspielesektor angekündigt und herausgekommen ist letztlich ein unterdurchschnittliches Rennspiel mit vielen Schönheitsfehlern und einer lachhaft kurzen Kampagne. Kein wirklicher Flop, aber auch kein Topspiel war für mich in diesem Jahr The Elder Scrolls V: Skyrim. Das Spiel macht als Rollenspiel nahezu alles richtig. Eine riesige, freie Welt, interessante Quests und selbst nach 200+ Stunden gibt es immer noch etwas zu entdecken. Leider hat Bethesda es auch 5 Jahre nach dem Release der PS3 geschafft einen der wohl schlechtesten PS3 Ports der Generation zu entwickeln. Selbst nach zwei Patches läuft das Spiel mit zunehmender Spielzeit immer schlechter, bis man irgendwann die Geduld verliert. Immerhin gab es andere Spiele, die es deutlich besser gemacht haben. Zu erwähnen wäre hier Naughty Dogs Vorzeige-Blockbuster Uncharted 3: Drake´s Deception, der trotz kleiner Schwächen in Sachen Story und Zielgenauigkeit Maßstäbe bei der Präsentation setzt. Noch nie war ein Spielerlebnis packender als hier und dank der ansonsten wunderbaren Steuerung möchte man gar nicht mehr aufhören. Getoppt konnte das Spiel in diesem Jahr nur von inFAMOUS 2 werden, dass verglichen mit dem ersten Teil einen riesen Sprung nach vorne gemacht hat. Nahezu jeder Teil wurde deutlich verbessert und vor allem die Grafik und die Präsentation muss sich vor einem Uncharted nicht verstecken. In Verbindung mit der großen, offenen Welt und dem sauberen Gameplay erlebt man ein Abenteuer, dass man so noch nicht gesehen hat!

inFAMOUS 2

.ram


2011 war mit Sicherheit eines der besten Jahre für Videospiele auf der PS3. Es erschienen viele tolle Games und die qualitative Messlatte wurde so hoch wie nie zuvor gelegt. Allerdings war es auch ein Jahr der Fortsetzungen und der innovationslosen Triple A Produktionen. Für mich der Überraschungstitel schlechthin war Driver: San Francisco. Tolles Konzept, perfekter Sound, optimale Spielbarkeit und schlichtweg eines der wenigen Spiele, die ich heutzutage nochmals durchspiele. Kurz danach kommt Oddworld: Strangers Wrath HD, das den ganzen müßigen Ego-Shootern wie Homefront, Call of Duty und wie sie alle heißen, zeigt, wie man ein Spielerlebnis schafft, das man nicht schon tausendmal zuvor erlebt hat. Zu den größten Enttäuschungen zählen dagegen Duke Nukem Forever, das man am besten gar nicht mehr veröffentlicht hätte und Hunted: Schmiede der Finsternis, das mit Abstand das mieseste Hack & Slay Spiel der letzten Jahre ist. Kaum zu glauben, dass die Entwickler einmal das gute „The Bards Tale“ für die PS2 abgeliefert haben. Den Preis für das schnarchigste Spielerlebnis geht dagegen an LA Noire, das zwar technisch überzeugen kann, aber das eigentliche Gameplay so was von langweilig und vor allem belanglos ist, das ich mich richtig dazu zwingen musste, den Titel zu beenden. Den Preis für die größte Dreistigkeit bekommt dagegen Bethesda verliehen – The Elder Scrolls V: Skyrim in so einem Zustand für die PS3 zu veröffentlichen, ist nicht zu verzeihen. Aber im Gegensatz zu manch anderen kommerziellen Webseiten haben wir wenigstens über die Problematik kritisch berichtet.

 Driver: San Francisco

Sanguinis: 


Überall in der Welt nur Krisen, bankrotte Staaten und marode Banken, doch die Spieleindustrie fährt einen Knaller nach dem nächsten auf! Dead Space 2, Deus Ex: Human Revolution, Killzone 3, Uncharted 3, Resistance 3, Assassins Creed: Revelations, Skyrim, Batman: Arkham City, RAGE usw usw. So ziemlich jede große Reihe bekam dieses Jahr einen Nachfolger und viele neue Spiele erschienen. Einen richtigen Vollflop habe ich dieses Jahr nicht gespielt, aber einige Totalausfälle in einigen Aspekten gab es schon: Das Leveldesign von RAGE, die Bosskämpfe von Deus Ex, die Technik von Skyrim oder die Innovationsarmut von AC: Revelations. Alles Meckern auf hohem Niveau, außer bei Skyrim, denn der Bug war schon bei Fallout 3 vorhanden und nun wahrlich nicht neu. Mein Game of the Year ist allerdings Batman: Arkham City, welches zum zweiten Mal zeigt, dass es auch geniale Superhelden-Spiele geben kann. Die offene Welt ist vorbildlich designt und wirkt nicht zu leer. Die ganzen Side Quests sind zwar manchmal ein wenig nervig, aber vor allem die Riddler-Sequenzen sind ein Glanzstück. Ganz dicht dahinter landet Uncharted 3 mit seiner kinoreifen Inszenierung, sauberen Technik und äußerst spaßigem Multiplayer. Naughty Dog hat es verstanden, nur dort zu verbessern, wo es Sinn macht und nicht, weil ihnen irgendwas eingefallen ist, was vielleicht funktionieren könnte. Auf der anderen Seite kann man natürlich bemängeln, dass ND auf der "Keine Experimente!"-Schiene fährt, doch das machen sie wirklich äußerst gut. Dennoch werden sie sich für den nächsten Teil etwas Neues ausdenken müssen. Vor allem die Story konnte dieses Mal nicht so überzeugen wie in den beiden Vorgängern. Auf Platz 3 landen gleich zwei Titel, nämlich Deus Ex und Dead Space 2, beides absolute Giganten, was Atmosphäre angeht und von vielen zu Unrecht schon vergessen. Auch wenn Dead Space 2 nicht ganz an den Vorgänger herankommt und mehr auf Ballerei als auf Horror setzt, hatte ich sehr viel Spaß mit Isaacs neuem Abenteuer und sogar kurzzeitig auch mit dem Multiplayer. Deus Ex hingegen ist die gelungene Rückkehr einer Kult-Serie. Trotz schlechter Bossfights fängt Deus Ex exzellent die Cyberpunk-Atmosphäre ein, die man sonst höchstens noch bei Syndicate finden kann, welches aber erst nächstes Jahr erscheint.

Batman: Arkham City

White-Tiger:


In dem Jahr 2011, sind ein paar gute bis sehr gute Titel erschienen, aber auch etwas weniger gute. Wenn ich mich jetzt also festlegen sollte, welcher Titel für mich, die Nummer 1 wäre, dann würde ich ganz klar zu Batman: Arkham City tendieren. Man konnte ja nicht ahnen, dass Rocksteady Studios so etwas zum zweiten Mal raushauen, dafür überrascht es mich ein wenig und macht mich allerdings auch umso glücklicher. Man kennt es nur allzu gut, kreuzt man Film mit einem Videospiel. Bei Batman: Arkham City kann daher von einer Verwurstung keine Rede sein, dafür präsentiert sich das Spiel einfach zu gut. Der Hauptcharakter weiß zu überzeugen, mit all seinen Gadgets. Was dazu auch richtig Spaß macht in der doch recht offeneren Stadt, welche dabei auch gleichzeitig tolle Nebenmissionen bereithält. Missionstechnisch war es sehr variantenreich, es gibt ja auch einige bekannte Widersacher denen man über den Weg läuft. Kein Zweifel, gerade Arkham City bei Nacht, haucht dem Spiel richtige Atmosphäre ein, dazu noch mit Batman unterwegs sein zu können, war großartig. Die Steuerung hat ihre Hausaufgaben dazu auch gut gemacht. Aber gab nebenher auch andere gute Spiele im Jahre 2011. Unter anderem Uncharted 3, was auch schon angesprochen, nur mir gefiel es zu Teil 2 eben nicht mehr ganz so gut. Liegt daran, dass mir wohl das Leveldesign im zweiten Teil besser gefallen hat. So konnte mich z.B. Kapitel 17 in Uncharted 2 richtig überzeugen, oder vorher oben im Dorf. Das war vermutlich mit das beste was ich je in einem Videospiel bewundern konnte, dazu hatte ich den Eindruck, dass mir Uncharted 2 mehr Abwechslung geboten hatte. Im Grunde ist Uncharted 3 nicht wirklich schlechter, aber wie gesagt, mir gefällt das Leveldesign vom zweiten Teil besser. Größte Enttäuschung 2011 ist für mich Resistance 3, da ließ man alles vermissen was die Serie groß gemacht hat. Die Story war nicht mehr so mein Fall, ok, sie war vielleicht gut, doch ich hatte nicht ganz das Gefühl, einen Resistance Teil zu spielen, ohne Hale war ich im Vorfeld schon skeptisch, da mir Teil 1 und 2 sehr gefallen haben, habe ich Hale natürlich vermisst. Doch der ausschlaggebende Grund war der Multiplayer für mich, warum Resistance 3 dann völlig unten durch viel. Mittlerweile kommen Shooter nicht mehr ohne aufleveln der Waffen etc. daher, dass ist klar, doch ich vermisse die guten alten Zeiten eines Editors, wie Resistance: Fall of Man ihn noch hatte, wo man sich mit Freunden Spiele erstellen und auch noch andere Mitspieler einladen konnte. Außerdem, mit 16 Mann im Multiplayer fand ich nicht gerade spannend, beide Vorgänger haben ja eindrucksvoll bewiesen, welche Schlachten man schlagen konnte. Aber sei es drum, die Steuerung war natürlich wie gewohnt recht gut und auch Einsteiger hatten damit weniger Schwierigkeiten. Letztendlich lag es an dem wirklich abgespeckten Multiplayer, denn ich dachte immer, aller guten Dinge sind 3. Als Fan der ersten beiden Teile bin ich deswegen recht enttäuscht.

Batman: Arkham City

Shagy:


Ich bin seit jeher eher ein Fan von PSN Spielen, weshalb es für mich dieses Jahr auch nur einen großen Titel gab, welcher mich völlig überzeugte. Uncharted 3! Zwar kommt der Teil nicht an den famosen zweiten heran, doch ist auch Uncharted 3 Blockbuster Kino in Perfektion. Audiovisuell ein Knaller mit flotten Dialoge und ordentlicher Länge. Da bekamen auch PS3 Fremde leuchtende Augen. Auf der anderen Seite enttäuschte mich das langersehnte Duke Nukem Forever. Bei weitem kein schlechtes Spiel, aber leider auch nicht der erhoffte Nachfolger zu Duke Nukem 3D. Dafür glänzte der PSN Store mit einem Knaller nach dem anderen. Neben dem innovativen Stacking war es vor allem Outland, welches mich von Anfang bis Ende fesselte. Für mich neben Uncharted 3 DAS Spiel des Jahres. Es ist Jahre her, dass ein Spiel mit einer derart genialen Spielmechanik daherkam. Flüssig und wie aus einem Guss bewegte man sich durch perfekt designte Levels, welche darüber hinaus mit einer toller Grafik glänzten. Als wäre ein toller Plattformer nicht genug, erschien kurze Zeit später noch das melancholische Limbo. Zwar ging das Trial & Error Prinzip etwas an die Nerven, doch die für Videospiele einzigartige Stimmung machte alles wett. Zum Jahresende gab es es dann mit der gelungenen Umsetzung von Daytona USA auch noch das passende Weihnachtsgeschenk.

Outland

Andy:


Und wieder geht ein Spielejahr vorbei und wieder einmal hab ich nicht mal die Hälfte der Blockbuster gespielt. Weder Killzone 3, Batman Arkham City noch Uncharted 3 steht in meinem Regal, dafür meine beiden Top Spiele des Jahres, Little Big Planet 2 und inFamous 2. Beide Spiele hatten großartige Vorgänger und dementsprechend groß waren meine Erwartungen. Little Big Planet 2 hat diese Übertroffen. Man hat das Gameplay des ersten Teiles noch einmal verfeinert und viele neue Funktionen hinzugefügt. Beeindruckend ist auch die Fanbasis. Wenn man Online die Levels durchforstet, wird man immer wieder überrascht von der kreativen Vielfalt, die so manches Entwickler Level überflügelt. Selbiges trifft auch bei inFamous 2 zu. Seit der Ankündigung hab ich dem Release näher gefiebert und wurde nicht enttäuscht. Ich hab alles bekommen was ich mir von einem Nachfolger erhofft hatte. Mehr Kräfte, bessere Grafik und ein verdammt guter Soundtrack, so stell ich mir eine Fortsetzung vor. InFamous 2 ist definitiv mein Spiel des Jahres! Meine Enttäuschung des Jahres ist Ratchet & Clank: All 4 One. Ich mag das Dynamische Duo und ihre Abenteuer, aber dieses Spiel wird ihrem Ruf nicht gerecht. Was hier Insomniac Games abliefert ist eine Frechheit. Ich meine hier nicht das Coop Gameplay, denn das funktioniert und macht Spaß. Das Spielt strotz nur von Bugs, die es teilweise unspielbar machen, und vielen seltsamen Entscheidungen beim Spieldesign. Noch ein halbes Jahr Entwicklungszeit hätte Wunder gewirkt. Auch im PSN hat sich einiges getan. Ich kann nur jeden "Tales from Space: About a Blob" und "Rocketbirds: Hardboild" empfehlen! 2011 war ein gutes Jahr für die PS3, für die PSP leider nicht. Bis auf die konstante Unterstützung von SquareEnix gab es da leider nicht viel. Einzig Final Fantasy: Dissidia 2 hat mich an die PSP gefesselt und lässt nach 60 Stunden noch immer nicht los.

Little Big Planet 2

Kyrill:


2011 war ein ereignisreiches Jahr für PlayStation Gamer. Das erste Quartal war förmlich gespickt mit Blockbustern auf die viele Spieler lange gewartet haben. Hier war unter anderem Killzone 3 dabei, auf dass ich persönlich richtig heiß war. Guerrilla Games hat mit diesem Titel sovieles richtig, aber auch sovieles falsch gemacht. Es war definitiv keine Entäuschung, aber auch nicht wirklich ein würdiger Nachfolger zu Killzone 2, welches seiner Zeit neue Maßstäbe setzte. Zeit zum Verschnaufen hatte man aber auch nicht da direkt darauf Need for Speed: Shift 2 folgte. Diesen Titel kann ich nur mit einem Wort beschreiben - Hassliebe. In sovielen Aspekten war Shift 2 ein phänomenaler Titel der technisch überzeugen konnte aber ähnlich wie Killzone 3 an Kernelementen scheiterte und somit fast schon zu einer der größten Entäuschungen 2011 gehörte. Aber die aller größte Entäuschung aus 2011 waren nicht die Titel sondern Sony selber. Im April erlebte das PSN einen massiven Ausfall, der sich über mehr als 23 Tage erstreckte. Die Fangemeinde bewieß eiserne Gedult und wurde von Sony mit etlichen kostenlosen Spielen belohnt die sicher den ein oder anderen gut durch das Sommerloch brachten. Gegen Ende des Jahres wurde man förmlich erschlagen von der Flutwelle an Top-Titeln die wir serviert bekommen haben. Hier waren auch meine persönlichen Highlights wie Dark Souls, Battlefield 3, Team Ico HD Collection und Ace Combat: Assault Horizon dabei und das war erst ein Bruchteil von dem, was wir in 2011 alles erleben durften. Ich war wirklich sehr zufrieden und sehe 2012 positiv entgegen. 

Killzone 3

MaDe:


Ich bin entweder ziemlich anspruchsvoll – oder maßlos von Call of Duty geschädigt, aber mit fortschreitender Zeit schafft es kein Spiel mehr mich in seinen Bann zu ziehen. Ich habe keine große Sammlung an Spielen, doch 2011 habe ich mir ( auch durch den UK Niedrigpreisboom ) so viele Spiele ins Haus geholt wie noch nie…Und wieder verkauft. Was Halo auf der Xbox ist, versuchen Killzone und Resistance auf der PlayStation zu sein und kamen dieses Jahr mit dem jeweils dritten Aufguss in den Handel und sicherlich viele Laufwerke. Sehen natürlich super aus, haben einiges an Action und eine tolle Inszenierung zu bieten, aber für mich hat es einfach nicht gereicht. Ich habe es in beiden aus mangelndem Interesse nicht bis zum Abspann geschafft. Die Spiele sind sicherlich technisch erste Sahne, 1000x besser als z.B. ein Homefront aber – und das ist leider ein immer größeres Problem: sie bringen mir nichts, sie packen mich nicht. Ein Spiel, das dieses ebenfalls nicht geschafft hat, ist Uncharted 3. Auch hier muss ich vorweg ganz objektiv und ehrlich sagen : Super Grafik, super Aufmachung und sicherlich von der Machart eins der besten Spiele die man zur Zeit erleben kann. Ich find es einfach nur langweilig. Wo mir der Anfang und der „kleine“ Drake noch Spaß machten, habe ich in der Mitte schon aufgegeben und es wie viele zuvor nicht beendet. Ich weiß nicht wie ein Spiel aussehen müsste, das mich in seinen Bann zieht. Ich habe viel herumexperimentiert und angespielt aber am Ende des Jahres muss ich sagen: das einzige konstante Highlight, dass ich immer wieder gerne einlege und mein GOTY ist, ist Call of Duty : Modern Warfare 3Weitere Spiele die einen Blick wert sind und mir länger Spaß als Killzone, Resistance und Uncharted gebracht haben waren 2011 z.B. das grandiose Child of Eden , der Railshooter von Tetsuya Mizuguchi – man erinnere sich an REZ – den man als audiovisuellen Orgasmus beschreiben kann ist einfach anders, frisch, „neu“ und macht einfach Spaß. Neben den für mich eher sterilen bereits angesprochenen Shootern ist Sniper : Ghost Warrior auch so etwas wie ein Highlight. Unsichtbare Wände an denen man hängen bleibt oder gefühlte 1000 Tode durch Gegner, die selbst eine Maus husten hören könnten und den Alarm auslösen haben mich nicht davon abgehalten das Spiel immer und immer wieder einzulegen. Es ist einfach das Setting was für mich aus dem einerlei heraussticht und mich gut unterhalten hat. Ich sehe 2012 mit großer Erwartung entgegen und hoffe das für mich mehr dabei ist, als 2011: The Last Guardian, Sorcery für Move, GTA 5, Fifa Street, Lollipop Chainsaw und allen vorran: The Last Of Us  

Call of Duty: Modern Warfare 3